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Die politischen Hochschulgruppen RCDS, LHG und Brandt-Zand begrüßen das vielfältige Angebot der Bonding-Firmenkontaktmesse, die den Studenten den Berufseinstieg erleichtert. Aus diesem Grund drücken diese Hochschulgruppen ihr absolutes Unverständnis für die erfolgten Aktionen der linksextremen Gruppierung solid, sowie der Gewerkschaftlichen Hochschulgruppe aus, bei denen das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung und mehrere renommierte deutsche Unternehmen angegriffen wurden.

„Dass hier die Arbeit von Studenten für Studenten durch unsachliche Parolen, die die Aussteller dieser Messe auf unterstem Niveau angreifen, sabotiert wird, können wir nicht akzeptieren. Wer diese Messe nicht gut findet, soll ihr fern bleiben und nicht interessante Arbeitgeber vergraulen,“ so Sonja Worch, Bundesschatzmeisterin des LHG und Studentin am KIT.

„Der Bundeswehr als elementarem Bestandteil unserer Gesellschaft zu unterstellen in aller Welt zu morden, entbehrt jeglichem gesunden Menschenverstand und verwehrt unseren Soldaten im Ausland ihre verdiente Unterstützung“, ergänzt Alexander Zand, Fraktionsvorsitzender der unabhängigen Brandt-Zand Liste des Studierendenparlaments am KIT.

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Karlsruhe sieht sich in der gemeinsamen Pressemitteilung der Gewerkschaftlichen Studierendengruppe Karlsruhe und solid Karlsruhe bestätigt. „Dass diese Aktion auch gleich wieder in Verbindung mit den Bildungsprotesten gebracht wird, offenbart erneut die eigentliche Motivation der Bildungsstreikinitiatoren. Hier geht es nicht um Bildungspolitik, sondern um allgemeine Gesellschaftskritik, für die Schüler und Studenten missbraucht werden,“ so der Vorsitzende des RCDS Karlsruhe Thomas Deubel abschließend.

17.05.2010
20:00bis22:00

Am nächsten Montag (17. Mai 2010) trifft sich die LHG im Enchilada in der Waldstrasse 63 um 20 Uhr.

Diesmal werden wir uns aus aktuellem Anlass insbesondere mit dem neugewählten UStA und dessen Arbeitsprogramm beschäftigen.

Wie immer sind auch Interessenten herzlich willkommen zu uns zu stoßen!

Infoabend am 26. April

26.04.2010
20:00bis22:00

Am 26. April findet um 20 Uhrin Gebäude 20.14 (WiWi-Bau IV), Raum 103.2 unser Infoabend statt.

Alle an liberaler Hochschulpolitik interessierten sind herzlich willkommen, die Gelegenheit zu nutzen und sich ein Bild von uns zu machen. In ungezwunger Atmosphäre wollen wir uns vorstellen und darüber erzählen was wir machen und vor haben.

Schau einfach mal vorbei! Hochschulpolitik ist nicht nur sehr interessant und macht Spaß, sondern es gibt die Möglichkeit mitzugestalten was an eurer Uni geschieht.

Bei Fragen einfach eine E-mail an vorsitz@lhg-karlsruhe.de schicken!

19.04.2010
20:00bis22:00

Zum Start ins neue Semester trifft sich die LHG Karlsruhe am Montag, den 19. April 2010 ab 20:00 Uhr im Kap, Kapellenstr. 68

Hier werden wir unter anderem unsere Planungen für dieses Semester besprechen. Auch Interessenten sind herzlich eingeladen!

Nächstes Treffen

30.11.2009
20:00bis22:00

Das nächste Treffen der LHG Karlsruhe findet

am Montag, den 30.11.09
um 20 Uhr
im Titanic Karlsruhe

statt. Auch Interessenten sind herzlich eingeladen!

lhg-des-jahres.jpg Bei der diesjährigen Verleihung des Titels “LHG des Jahres” auf der Bundesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen in Köln entschied sich die Jury für eine Gruppe aus Baden-Württemberg: die LHG Heidelberg!

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Dabei betonten die Juroren, dass gerade das  starke Engagement der Gruppe und die Thematisierung des Facettenreichtums liberaler Ideen zur Entscheidung geführt hätte. Der Titel wird jedes Jahr vom Verband liberaler Akademiker (VLA), dem Alumniverband der LHG, an die Liberale Hochschulgruppe mit der besten Präsentation und dem besten Konzept vergeben.

Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg gratulieren der LHG Heidelberg zum Gewinn des Wettbewerbs!

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Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg lehnen den an einigen Hochschulen des Landes stattfindenden Bildungsstreik entschieden ab.

In diesen Tagen rufen Vertreter linksgerichteter Gruppierungen an den Hochschulen in Deutschland, wie bereits im Sommer- und Wintersemester 2009, zum Protest im Rahmen des sogenannten „Bildungsstreiks“ auf. Vorgebracht werden Forderungen zur Verbesserung der Studiensituation an deutschen Universitäten. Diese dienen jedoch nicht selten zur Verschleierung von Kapitalismuskritik. Auch dieser Protest zeigt deutlich, dass dieser von linken Gruppierungen initiierte Bildungsstreik nur ein Ziel verfolgt: junge Menschen für linke Ideen zu gewinnen. Nicht die breite Masse der Studierenden geht auf die Straße, sondern die Anhänger von MLPD, Antifa und Solid.

Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Alexander Schopf stellt fest:

„Die Bildungsstreikwochen in 2009 haben keinerlei Verbesserung der Studiensituation herbeigeführt. Initiativen von Politik und Hochschulen wurden stattdessen aus ideologischen Gründen blockiert. Vor diesem Hintergrund müssen die Verantwortlichen zugeben, dass ihre Aktivität bislang ausschließlich auf Kosten der Studierenden ging.“

Im Zusammenhang mit den Bildungsstreikaktionen von 2009 waren zahlreiche Gesprächsangebote aus Politik und Hochschule erfolgt, die von den teilnehmenden Aktivisten größtenteils blockiert wurden. Die stattdessen vorgetragene Gesellschaftskritik hatte selten eine Verbindung zum Thema. Schopf dazu:
„Wer produktive Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern ablehnt, um im Rahmen [...]

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